Regattaberichte

Geschrieben am 08.11.2017
benno-marstaller-gewinnt-african-european-youth-olympic-qualification-regatta Benno und Chloe sind in Medemblik, NL bei der "African & European Youth Olympic Qualification Regatta " Ende Oktober mitgesegelt. 28 Nacra 15...
Geschrieben am 08.11.2017
erfolgreicher-saisonabschluss-fuer-den-chiemsee-yacht-clubFoto © DSBL/Lars Wehrmann Finale der 1. Segelbundesliga auf dem Wannsee Die Chiemsee Yacht Club Segelbundesliga Mannschaft holt in Berlin beim 6. und...
Geschrieben am 02.11.2017
herbstpokale-im-norden-und-sueden-410-optisegler-auf-dem-wasser Lesen Sie den Bericht auf der DODV Website http://www.dodv.org/blog/2017/10/24/herbstpokale-im-norden-und-sueden-410-optisegler-auf-dem-wasser/
Geschrieben am 20.10.2017
wind-und-regen-bei-segelregatta-lindenblatt-auf-der-fraueninselFoto Niessen Stürmischen Wind hatten die Chiemsee-Plätten beim Lindchencup (ni) Einen gelungenen Abschluss bildete der Lindchen Cup für Chiemsee Plätten...
Geschrieben am 10.10.2017
porto-cervo-audi-worldchampionship-j-70-class-2017-nachtragFoto © Fabio Taccola Da in dem bereits veröffentlichten Bericht zur J70 WM in Porto Cervo leider nicht erwähnt wurde, dass der CYC dort mit beiden...

H Boot

Mit einem großartigen Erfolg für die H-Boot-Flotte Chiemsee-Simssee endete die diesjährige Internationale Deutsche Meisterschaft bei der Seglervereinigung 1903 in Berlin: Unser Flottenmitglied Dirk Stadler wurde Vizemeister.

Die Windbedingungen waren am 19. bis 24. September auf Wannsee und Großer Breite äußerst schwierig: Ich selbst wollte mit meiner Mannschaft Christoph Herrmann (RCO) und Stefan Roth (BSCF) nach dem ersten Wettfahrttag und vier Races eigentlich das Segeln aufgeben. Egal wo wir hinfuhren, es war mit Sicherheit die falsche Seite. Selbst ein Blindenhund hätte uns nicht helfen können. So fanden wir uns am Donnerstagabend auch ziemlich frustriert am Ende des 42köpfigen Feldes. Am Tag darauf herrschte Flaute, Berlin gehört halt ebenso wie Oberbayern zu den windgeschützten Revieren - und wir konnten unsere Wunden lecken. Am Samstag leichter, ebenfalls schwieriger Nordwind, aber wir fanden wieder in die Spur, an diesem Tag mit ebenfalls vier Races waren wir so knapp erstes Drittel. Da reichte dann für Gesamtplatz 27.

Besser machte es Fips Ullherr(CYC) mit seiner Mannschaft Stefan Freitag (YCSS) und Flo Drtina (VSAW). Nach dem ersten Wettfahrttag sah er wirklich gut aus mit der Chance auf eine Top-10-Plazierung, am zweiten Tag gelang ihm sogar ein Laufsieg, aber dann kam die schwarze Flagge und übrig blieb Gesamtplatz 18.

Dirk Stadler (SRS) mit dem Schweizer Roman Juchli (YCA) und Michael Kessenich (SRS) legte eine solide Serie hin, was seine 40 Gesamtpunkte nach Streicher beweisen, er konnte aber den Deutschen Meister Lars Bähr mit Bruder Leif Bähr und Felix Krabbe (TSC) mit 27 Punkten nicht ernsthaft gefährden. Es war Bährs vierte Meisterschaft in Serie, auch 2015 bei uns im Club war er ja bereits siegreich. Bemerkenswert ist, dass beide Mannschaften relativ alte Boote segelten, Stadler mit Bootsnummer 1437 und Bähr mit 1473, die Boote stammen also so von Mitte der 90er Jahre. Wieder mal ein Beweis, dass das H-Boot, dessen 50. Geburtstag in Berlin gefeiert wurde, unkaputtbar ist.

Die Berliner IDM wurde dank des großarteigen Gastgebers SV 03 ein gelungenes Fest für die H-Boot-Flotte, was auch über manchen Schmerz auf der Bahn hinweghalf.

Martin Köhle GER 1330

Sehen Sie einen Film zur IDM der H-Boot Klassenvereinigung auf youtube.

Die Ergebnisliste finden Sie hier