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deutscher-seglertag-in-muenchen-mit-praesidentenwahlFoto Niessen Die Chiemseer Segelvereine waren stark vertreten. Von links Lothar Demps (Priener SC) Karl Fricke (Chiemsee Yacht Club), Karl Zipfer, (WV...
neues-aus-dem-bayerischen-seglerverband-e-v-2017-08 Liebe Vereinsvertreter/innen, der Bayerische Seglerverband e.V. informiert Sie gerne regelmäßig auf diesem Wege über Aktuelles, Termine und...
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wichtige-termine-bitte-vormerken 14.10.2017 Kollektions-Sonderverkauf 11:00 bis 15:00 Uhr, MUSTO-Kollektion und Damen-/Herren Cashmerepullover 30 % reduziert! 21. - 22.10.2017 Opti...

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CYC Team Sebastian Landinger, Lorenz Huber, Nikolaus Resch, Tina Lutz (vrnl). Foto © DSBL Lars Werman

Bereits unsere Teamkonstellation ließ Spannung erhoffen, selten hatten wir so viel Segelkompetenz an Bord und Tina musste für das Event extra aus Kiel eingeflogen werden - auch wenn wir in dieser Konstellation noch nicht viel gesegelt waren und wir wussten, dass wir noch nicht hundertprozentig eingespielt waren.
Am ersten Segeltag, dem Donnerstag, begrüßte uns der Bodensee in Lindau mit einen schönen Sommertag und leichtem, aber konstantem Wind. Wie erwartet hatten wir keine Probleme mit dem Bootshandling, alle Manöver waren einwandfrei, jedoch hatten wir Schwierigkeiten mit der taktischen Abstimmung und den Starts - bereits 2 Meter Rückstand am Start können ein Rennen mit 6 Booten vorentscheiden. Das Feld der Segelbundesliga hat sich gefühlt noch weiter verbessert im Vergleich zum Vorjahr, und das Niveau ist unglaublich hoch. Am Ende des Tages waren es dann die Einzelplatzierungen 5, 5, 4, 4, 6, 2 und die Erkenntnis, dass einem noch weniger geschenkt wird als früher.
Dies sollte auch die Devise am zweiten Tag sein, an dem sich der Bodensee wieder von seiner allerbesten Seite zeigte mit konstanten und teilweise durchaus frischem Wind. Nach einem schlechten Start in den Tag fanden wir dann endlich die richtige Abstimmung für die Taktik und den Start und wir konnten uns etwas steigern. Die Plätze: 6, 6, 5, 2, 4, 2, 2.
Am letzten Tag standen nur noch 3 Rennen an bei leichten Winden, was immer einer kleinen Lotterie entsprach. Wir kämpften noch einmal und konnten uns mit akzeptabler Leistung verabschieden (4, 2, 5). Am Ende gewann der bayrische Yachtclub vor dem NRV und Lindau, wir mussten mit Platz 14 vorlieb nehmen. Es bleibt die Erkenntnis, dass das Feld ein extrem starkes Niveau erreicht hat und selbst (ehemalige) Leistungssportler nicht einfach abräumen können.

Lorenz Huber
Team: Tina Lutz, Nikolaus Resch, Lorenz Huber, Sebastian Landinger